Eine spannende Woche in Hamburg liegt hinter mir. Ich war unter anderem aus beruflichen Gründen dort und habe für eine neuen Coaching-Auftrag den Auftakt-Workshop mit meiner neuen Gruppe moderiert. Die Tage davor war ich deswegen ziemlich angespannt, weil ich mir aufgrund meiner generellen psychischen Gesundheit gerade nicht so sicher bin, ob ich die nötige Konzentration aufbringen können würde. Letztendlich lief es aber super ab, auch weil ich mir erlaubte, Methoden auszuwählen, die ich schon lange kenne und die mir wenig abverlangen. Den Teilnehmenden hat es gefallen und das Ziel des Workshops wurde auf jeden Fall erreicht.
Am Donnerstagnacht kam dann L. in Hamburg an. Ich wollte eigentlich wach bleiben, bis er bei mir im Hotel ist. Doch sein Zug verspätete sich und irgendwann war ich einfach zu müde. Also hinterlegte ich seinen Zimmerschlüssel unten an der Rezeption und legte mich hin. Eingeschlafen bin ich dennoch nicht, weil ich zu aufgeregt war, ihn bald wiederzusehen.
Gegen Mitternacht kam er an und freute sich riesig, mich zu sehen. Er umarmte mich, zog seine Schuhe aus, putzte sich die Zähne, zog seinen Schlafanzug an und legte sich zu mir ins Bett. Wir kuschelten miteinander und plauderten noch ein wenig, bevor wir irgendwann das Licht löschten und schliefen.
Am Freitagmorgen wachte ich früher auf, als ich wollte, weil es im Zimmer hell wurde. Ich freute mich wahnsinnig darüber, neben L. aufwachen zu dürfen. Wir kuschelten lange, standen auf und duschten zusammen. Unter dem laufenden, warmen Wasser knutschten wir miteinander rum, streichelten uns und genossen unsere Körper. Ich fragte L.: „Willst du mich einseifen?“ Er war überrascht, aber nickte vorfreudig. Kurz drauf glitten seine seifigen, schäumenden Hände über meinen Körper. Das fühlte sich so gut an. Er drehte mich um, griff mit seinen langen Armen um meinen Oberkörper und streichel-seifte mir den Bauch, die Brüste, und fuhr irgendwann auch kurz zwischen meine Beine. Das war ganz schön erregend.
Wir wuschen die Seife ab, stellten das Wasser ab und trockneten uns. Dann standen wir knutschend in der Mitte des Zimmers. Ich wollte mich gerade vor ihn knien, um ihm einen zu blasen, als er mich aufs Bett schob und anfing, mich zu verwöhnen. Er nahm sich viel Zeit mit mir und ich erinnere mich vor allem an wahnsinnig intensive Cervix-Orgasmen, die sich für mich immer anfühlen, als würde ich fliegen. Meine Vagina entspannt sich dabei total, wird ganz weich, und ich schwimme in Wellen davon.
Nach dem Sex machten wir uns schnell fertig und sausten auf E-Scootern durch Hamburg, weil wir noch den Isemarkt besuchen wollten, bevor der schloss. Es machte Spaß, mit ihm durch die City zu düsen – und auch der Markt war richtig schön. Wir schlenderten über den Wochenmarkt, schauten uns die Auslagen und Angebote an, aßen ein Franzbrötchen, tranken Cappuccino und kauften an einem Marktstand etwas Gemüse zum Snacken ein. Dann rief ich einen Bekannten von mir an, der letztes Jahr mit mir eine Coaching-Ausbildung gemacht hatte. Er wohnte ganz in der Nähe und wir statteten ihm einen spontanen Besuch in seiner schönen Hamburger Altstadtwohnung ab.
Danach spazierten wir zu einem veganen Restaurant, das ganz in der Nähe lag. Wir setzten uns auf eine Bank am Fenster, weil wir am liebsten nebeneinander sitzen, damit wir uns immer wieder berühren, die Hände streicheln und küssen können. Wir unterhielten uns über alles Mögliche und aßen Burger mit Pommes.
Im Anschluss besuchten wir noch einen feministischen Sexshop. Für L. ist diese queerfeministische Blase, in der G. und ich uns schon seit einigen Jahren bewegen, neu. Der Sexshop mit all seiner Kunst, den Toys, den Hilfsmitteln für Transpersonen, der Menstruationsprodukte und der Literatur war für ihn daher ein neues Erlebnis. Mir ist es wichtig, dass er sich mit queerfeministischen Themen auseinandersetzt, und ich bin froh darüber, dass er jederzeit offen und neugierig und lernwillig ist. Wir verbrachten eine gute Stunde in dem Laden und L. meinte später, dass das für ihn eine total schöne Erfahrung gewesen sei. Er ist super dankbar dafür, von mir immer wieder in neue Themen eingeführt zu werden und von mir lernen zu dürfen.
In den letzten Jahren habe ich eher Frauen gedatet und war daher etwas skeptisch, ob ich mich mit einem Hetero-Cis-Mann wirklich so wohl fühlen würde. Aber es ist kein Thema, weil L. zum Glück wahnsinnig offen und verständnisvoll ist und sich mit allen Themen, die ich zum Gespräch mache, wirklich auseinandersetzt.
Er fand den Sexshop richtig cool – insbesondere die Illustrationen und die Kunst dort.
Danach gingen wir noch in einem Café etwas trinken und machten uns dann auf den Rückweg zum Hotel.
Wir zogen aus bis auf die Unterwäsche aus, machten eine Flasche Weißwein auf und tranken den aus Pappbechern im Bett. Und unterhielten uns. Es war irgendwie eine witzige, entspannte Stimmung zwischen uns. Wir hatten Spaß und genossen die gemeinsame Zeit.
Als ich ihn fragte, was er gerne mal mit mir im Bett ausprobieren möchte, sagte er: „Analsex.“ Das war mir nicht neu, denn wir hatten darüber schon mal geredet. Und er wusste auch über mich, dass ich hin und wieder auch gerne Analsex habe. Als wir uns kennenlernten, war sein Poloch noch komplett unberührt gewesen. Ich hatte daher schon früh begonnen, ihn darüber aufzuklären, warum er sich ruhig auch trauen sollte, sein Poloch als erogene Zone zu sehen. Irgendwann im Februar erzählte er mir dann (etwas peinlich berührt), dass er sich beim Masturbieren einen Finger in den Po geschoben hatte und sich das wahnsinnig gut angefühlt hatte. Ich habe ihn danach immer wieder bearbeitet, weil ich Butt Play bei Männern unheimlich sexy finde und ihm da gerne zeigen würde, was ihn noch alles erwartet, wenn er sich traut.
Als wir da im Bett miteinander redeten, schlug ich daher vor: „Dann lass uns einen Deal machen. Du darfst mich in den Po vögeln, wenn ich dich in den Po fingern darf.“ Und er antwortete: „Okay, das klingt fair.“ It’s a deal!
Irgendwann brachte ich das Gespräch auf meine, seine und unsere Gefühle füreinander. Ich fragte ihn, was für ihn der Unterschied zwischen verliebt sein und lieben ist. Er sagte, dass lieben etwas langfristiges ist und Verliebtheit ein Gefühl im Moment.
Ich fragte ihn, was er für mich fühlt. L. sagte mir, dass er sich ziemlich verknallt hat und auch verliebt, aber nicht weiß, ob er verliebt sein darf. Dadurch, dass L. und A. beim Öffnen ihrer Beziehung eher von klassischen Affairen ausgingen und nicht von Poly-Beziehungen, ist das ein weiterhin nicht vollständig geklärtes Thema zwischen den beiden. Und das löst Unsicherheiten bei L. aus. Anscheinend mag es A. auch nicht, wenn er mich seine Freundin nennt.
Ich fand es schön, dass er so ehrlich seine Gedanken mit mir teilte, und gleichzeitig war das natürlich nicht ganz das, was ich gerne hören wollte.
Als ich eine ganze Weile nichts sagte und außerdem immer wieder wegschaute, fragte L. mich: „Was denkst du gerade?“ Und ich antwortete: „Ich denke gerade gar nicht so viel, aber ich fühle ganz viel. Mich verunsichert, wie du über deine Gefühle redest. Denn ich habe mich voll in dich verliebt, und eher sogar noch mehr als das.“ Da nahm er mich fest in seinen Arm, küsste mich und meinte: „Ich finde das so schön, wenn du mir sagst, wie du dich fühlst. Ich wusste auch lange nicht so recht, was du eigentlich an mir findest, und fand es dann umso schöner, auch von dir zu hören, dass ich dir wichtig bin.“
Und: „Wenn ich in mich reinspüre, weiß ich, dass ich in dich verliebt bin.“
Da fühlte ich mich ihm ganz nah und küsste ihn lange. Meine Hände fingen an, über seinen Körper zu gleiten. Wir wurden vom Knutschen und Streicheln schnell horny.
Ich sagte ihm: „Ich möchte gerne mit dir schlafen.“ L.: „Holst du ein Kondom?“ Ich: „Naja ein bisschen Vorspiel wäre schon gut.“ Wir lachten.
L. schob sich auf mich und küsste mich. Es erregte mich so sehr, seinen Körper auf meinem zu spüren, sein Gewicht, seine Haut, sein Geruch. Wir knutschten aufeinander liegend miteinander rum. Seine Nähe und sein Körpergewicht auf meinem machten mir super horny und ich spürte, wie sich meine Vagina entspannte und ich feucht wurde. Ich war bereit und wollte ihn in mir spüren.
Plötzlich hob L. den Kopf an und schaute mir tief in die Augen. Ich wurde ganz still, weil ich spürte, dass er etwas sagen wollte und ihn das gerade Mut kostete. Er sprach es aus: „Ich lieb dich, Clara.“
Mein Herz fühlte sich an, als würde es gleich platzen. „Ich dich auch.“
Dann holten wir das Kondom und hatten wunderschön langweiligen, langsamen, gefühlvollen, verbundenen Sex miteinander.
Am Samstagmorgen gingen wir im Hotel frühstücken, packten dann unsere Sachen und trafen uns in Ottensen mit L.’s Schwester auf einen Kaffee. Sie ist nochmal 5 Jahre jünger als er, also 10 Jahre jünger als ich. Das war eine interessante Situation. Wir verstanden uns gut, aber der Age Gap war schon spürbar. Ich war davor ganz schön aufgeregt, weil ich unbedingt wollte, dass sie mich sympathisch und cool fand. L. war da irgendwie entspannter, denn er findet mich einfach richtig cool. Er sagt mir regelmäßig: „Ich bin ein kleiner Fanboy von dir, Clara.“
Schön war, dass L. während des Treffens mit seiner Schwester die ganze Zeit den körperlichen Kontakt mit mir hielt. Entweder lag sein Arm um meinen Rücken, oder seine Hand auf meinem Oberschenkel, oder er nah meine Hand, oder er küsste mich.
Nach dem Treffen stiegen wir in die S-Bahn zum Hauptbahnhof und besuchten die Kunsthalle Hamburg und schauten uns dort die aktuelle Ausstellung für moderne Kunst an. Irgendwie war ich mir bis kurz davor nicht sicher, ob L. da wirklich interessierte, oder ob er nur mir zuliebe mitkam. Aber er sagte irgendwann deutlich: „Ich will die Ausstellung sehen, weil sie mich interessiert. Ich mache das nicht dir zuliebe.“
Leider war ich von dem Lärm im Café davor, vom Lärm in der S-Bahn und von den vielen Leuten am Eingang des Museums so reizüberflutet, dass ich mich kurzzeitig gar nicht gut fühlte. Wir fanden im Museum hinter einer Mauer eine abgeschiedene Bank, auf der wir uns setzten. Ich vergrub mein Gesicht an seinem Hals und atmete nach und nach meinen Stress weg. Mein ganzer Körper stand unter Strom und L. nahm mich einfach in den Arm und wartete geduldig, bis es mir besser ging.
Dann liefen wir in aller Ruhe durch die Ausstellungsräume. Mal Hand in Hand, mal einfach in unsere Gedanken versunken.
Im Anschluss gingen wir bei meinem Lieblings-Pizza-Restaurant Abendessen, kauften noch in einem Drogerie-Markt Glitzer, in einem Kiosk Getränke fürs Vorglühen am Abend, und gingen dann zurück ins Hotel. Dort legten wir uns erst mal eine Stunde hin und dösten ein wenig. Wir hatten abends Karten für die Kinky Galore, einer sexpositiven Partyreihe, und wollten uns vorher noch etwas ausruhen. Ich schlief natürlich nicht (Schlafen ist nicht meine Stärke), aber es tat gut, für eine Stunde einfach in aller Ruhe im Bett rumzuliegen und runter zu kommen.
Irgendwann kuschelte sich L. an mich ran und sah mich an: „Darf ich dich vom Schlafen abhalten?“ Ich lächelte und nickte.
Wir wollten gegen Mitternacht im Club sein, doch nachdem wir dann auch im Hotel nochmal Sex miteinander hatten, uns dann in aller Ruhe für die Party fertigmachten und nebenher vorglühten, und leider vergaßen, Fotos von unseren sexy Outfits zu machen, war es am Ende dort fast 1 Uhr nachts, als wir beim Club ankamen.
Die Party war der Wahnsinn. Ich hatte mein schwarzes, durchsichtiges Kleid an, unter dem meine nackten Brüste wahnsinnig gut zur Geltung kommen. L. trug eine knappe Weste aus Wetlook und schwarzem Mesh und eine dazu passende Boxer Brief. Er sah sexy aus, ich sah sexy aus, und wir fühlten uns beide wahnsinnig wohl.
L. brauchte auf der Party einen Moment, um dort anzukommen. Aber bis wir das Ende der Garderoben-Schlange erreicht hatten und den ersten Drink getrunken hatten, war er total entspannt. Wir suchten uns einen Platz auf der Tanzfläche und versanken miteinander zwischen all den tanzenden Körpern im Techno. Knutschten miteinander auf der Tanzfläche rum, tanzten miteinander. Holten uns einen zweiten Drink an der Bar.
L. fragte mich, ob wir einen Blick in den Playroom werfen wollen. Also machten wir uns dorthin auf den Weg. Der Playroom war echt groß. Wir stellten uns mitten in den Raum und knutschten miteinander rum und ließen das Bild auf uns wirken. Um uns herum hatten knapp 25 Paare Sex miteinander. Ich war mir recht lange gar nicht sicher, ob ich überhaupt Lust hatte, dort Sex zu haben. Aber der Anblick und die Stimmung im Raum machte etwas mit uns.
Ich zog L. irgendwann mit mir an eine Bar im Raum, wo wir nicht mehr direkt in der Mitte des Raumes standen. L. fragte: „Darf ich dich lecken?“ Ich: „Gerne.“
Er kniete sich vor mich, schob mein Kleid hoch und mein rotes Spitzenhöschen zur Seite, und kurz darauf spürte ich seine Zunge an meiner Klitoris. Die ganze Situation machte mich wahnsinnig an. Die Blicke der Leute zu spüren, L.’s Kopf zwischen meinen Beinen zu sehen und ihn mit meiner Hand an mich zu pressen, wenn ich kam. Ich fühlte mich sexy und wohl in meiner Haut.
Irgendwann zog ich ihn hoch und schob meine Hand unter seine Shorts. Ich griff nach seinem steifen Penis, zog ihn aus der Shorts, kniete mich vor ihn und blies ihn genüsslich.
Dann verpackten wir seinen Penis in einem Kondom und ich beugte mich über die Bar, sodass er mich von hinten nehmen konnte. Aber irgendwie klappte das nicht so richtig. Wahrscheinlich war er einfach zu aufgeregt und wir hatten diese Stellung noch nie miteinander ausprobiert. Wir mussten ziemlich lachen und machten einfach was anderes. Auf einem Bett in der Nähe war ein Platz frei geworden. Ich kniete mich darauf, er schob mein Höschen zur Seite und drang von hinten in mich ein. Und so vögelte er mich, während auf dem Bett neben uns noch andere Menschen Sex hatten.
Die Menschen breiteten sich immer weiter aus, sodass es uns dann doch zu eng wurde. Also wechselten wir auf ein anderes, leeres Bett. L. legte sich auf den Rücken und ich setzte mich auf ihn. Ab dem Moment war ich nur noch bei ihm. Obwohl die vielen Paare um uns herum immer noch da waren, war ich voll mit ihm im Moment. Ich fühlte mich total verbunden und bewegte mich auf ihm, sodass es mir den größten Genuss bereitete. Ich kam viele Male, und auch L. kam irgendwann, schaute mir währenddessen tief in die Augen, und ich konnte richtig spüren, wie er da gerade durch andere Sphären flog.
Ich blieb noch eine Weile auf ihm liegen und wir küssten uns immer wieder liebevoll. Das war ein Erlebnis, dass uns verbinden würde.
Dann zogen wir uns an, verließen den Playroom, tanzten nochmal ein bisschen, und machten uns dann auf den Heimweg. Als wir im Hotel ankamen, machten wir in der Lobby noch ein paar Selfies zur Erinnerung. Unter anderem ein kitschiges, auf dem wir uns küssen. Das schaue ich mir seitdem ganz schön oft an, weil es diesen wunderbaren Abend sofort heraufbeschwört. Um fünf Uhr morgens fielen wir todmüde ins Bett.
Ich sagte: „Ich bin so glücklich, dich zu haben. Und kann es manchmal gar nicht fassen, dass wir uns gefunden haben.“
Er: „Manchmal bin ich ganz ungläubig, dass das wirklich passiert. Weil es zu schön ist, um wahr zu sein.“
L. fragte noch: „Was brauchst du jetzt, damit du richtig gut schlafen kannst?“ Und ich sagte: „Einfach deine Nähe.“ Also löffelte er mich von hinten an, zog mich eng an sich. „Ich lieb dich, L.“ „Ich lieb dich, Clara.“ Und ich schlief innerhalb weniger Minuten tief und fest ein.
Am nächsten Morgen kuschelten wir noch eine Weile miteinander, bevor wir unsere Koffer packten und uns auf den Weg zum Zug machten. Unser Wochenende endete mit 6 gemeinsamen Stunden im Zug, bevor wir uns am Zielbahnhof voneinander trennten, ich mich in die U-Bahn setzte und L. in den Bus.
Das Wochenende hat uns nochmal näher zueinander gebracht. Die L-Frage ist geklärt – wir haben uns unsere Liebe gestanden. Und für mich ändert das nochmal ganz arg viel. Gefühlt bin ich jetzt so richtig mit ihm zusammen. Bin so richtig poly. Und bin insgesamt wahnsinnig glücklich mit meiner Situation.
Eure Clara
Das freut mich soooo für dich! ❤
Und noch eine Gemeinsamkeit zwischen uns: Ich habe auch eine Coaching-Ausbildung und gebe hier und da Workshops. Ob ich wohl bald auch poly bin? ;D
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Danke ❤️❤️
Wie cool! Ich bin davon überzeugt, dass man auch wunderbar coachen kann, ohne poly zu leben haha
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