Einweihungsnächte

Fürs Lesen des Blogartikels kann ich euch folgendes Album von KAASI empfehlen, welches gestern Nacht auch bei mir lief:

Am Mittwoch waren G. und ich zum Date verabredet. Ich hatte auf Ebay Kleinanzeigen ein passendes und schönes Bett aus Massivholz gefunden, welches wir gemeinsam abholten und dann gleich im Gästezimmer aufbauten. Wir bezogen das Bett, holten die vorbereitete Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und zwei Gläser, machten Musik und ließen den Korken knallen. Dann stießen wir auf unser Haus an, das fast fertig ist und bald anzugsbereit.

Wir unterhielten uns ein wenig und weihten das Haus dann auch damit ein, dass wir zum ersten mal dort Sex hatten. Es war das erste mal, dass ich mit G. schlief, seit wir Anfang Februar im Allgäu gewesen waren. In den letzten Wochen lag das vor allem daran, dass wir kaum mal Zeit für ruhige Stunden miteinander hatten. Wir verbringen zwar super viel Zeit miteinander, aber sind meistens mit renovieren oder anderen Dingen beschäftigt oder unterwegs.

Danach gingen wir rüber ins Haus meiner Eltern, kochten uns etwas zu Abend und spielten das neue Frage-Kartenspiel, das ich gekauft hatte. Insgesamt war es ein echt schöner, lustiger Abend.

Am Freitag renovierten wir dann wieder gemeinsam mit meinem Papa das Haus. Meine Mama kam auch dazu und fing an, das Haus von oben bis unten zu putzen. Sie hat bei den Renovierarbeiten überhaupt nicht mitgeholfen, meinte aber immer, dass wir uns melden sollen, sobald geputzt werden muss. Dann kommt sie gerne und hilft mit.

Mittags frühstückten wir alle zusammen und ich lenkte irgendwann das Gespräch nochmal auf G. und mein Beziehungskonzept. L. würde abends mit mir im Haus schlafen und am nächsten Tag beim Renovieren helfen und ich wollte gerne vorher nochmal ein paar Sachen an meine Eltern kommunizieren, damit es am Samstag für uns alle weniger komisch ist.

Wir erklärten ihnen nochmal im Detail, wie das bei uns abläuft, dass alles im Konsens geschieht, dass wir jederzeit darauf achten, dass es allen in dem Beziehungskonstrukt gut geht, dass niemand betrogen wird, dass alles abgesprochen ist, und dass sie sich L. gegenüber gerne wie gegenüber anderen Freund*innen von mir verhalten können. Meine Eltern gaben sich echt Mühe, zuzuhören und uns zu verstehen. Mein Vater sagte sogar: „Nachvollziehen kann ich es nicht. Aber wir können versuchen, es zu verstehen.“ Und er war es auch, der uns irgendwann fragte, warum wir das Ganze eigentlich machen.

Meine Mutter hingegen war eher verschlossen. Auch sie hörte sich alles an und ich habe das Gefühl, dass sie echt versucht, offen zu sein. Aber sie sagte auch, dass das nicht ihrem Weltbild entspricht und sie es nicht gut findet. Und sie denkt, dass wir wegen der Nicht-Monogamie weniger Commitment in unserer Beziehung haben.

Spannend war, dass meine Mutter sich am meisten Sorgen darüber macht, was die Nachbarn denken. Sie bat uns, jegliche Zärtlichkeiten mit anderen Personen doch bitte ins Haus zu verlegen, weil ansonsten im Dorf darüber getratscht wird und man sie darauf ansprechen könnte. Außerdem will sie nicht, dass L. in die Familie integriert wird ,weil sie keine wechselnden Schwiegersöhne haben will bzw. ihr Konstanz total wichtig ist.

Letztendlich sind das ihre Unsicherheiten, die sie da anspricht. Und aktuell kann ich damit leben, nicht Händchen haltend mit L. durch unser Dorf zu laufen. Ich gebe ihr Recht, dass gerade in so konservativ geprägten Vororten wie dem, in dem wir wohnen, alternative Beziehungskonzepte vielen einfach gar nicht bekannt sind und man daher sehr schnell verurteilt wird und über einen geredet wird. Ich sagte ihr auch: „Viele von unseren Freunden leben auch nicht monogam, aber in der Mitte der Gesellschaft sind solche Beziehungskonzepte noch lange nicht angekommen.“ Und sie erwiderte: „Dass das immer mehr Leute machen, habe ich auch bemerkt. Sonst würde der Spiegel nicht 17 Seiten Titelstory darüber schreiben.“

Das ist für mich ein Zeichen, dass sie sich seit unserem ersten Gespräch im Januar schon auch damit auseinandergesetzt hat. Und das finde ich sehr positiv.

Ich hatte nach dem Gespräch das Gefühl, dass das Thema mit unserer offenen Beziehung bei meinen Eltern zu großen Unsicherheiten führt, aber sie sich Mühe geben, es zu verstehen und sich damit auseinander zu setzen. Und das finde ich grundsätzlich echt gut und bin sehr dankbar dafür.

Wichtig für das Gespräch war denke ich auch, dass G. dieses mal dabei war und auch er den Eindruck vermittelt hat, dass ich nichts über seinen Kopf hinweg entscheide, sondern wir das zusammen machen. Auch er erklärte 1-2 mal seine Überzeugungen und hielt sich zum Glück mit blöden Witzen zurück, die er sonst oft macht, wenn er sich unsicher fühlt.

Am Freitagabend fuhr ich dann in die Stadt und traf mich mit L. G. war mit seinen Kolleg*innen auf Kneipentour und L. und ich wollten dasselbe zu zweit machen. Als ich die Treppen von der S-Bahn-Haltestellt hochstieg und ihn da warten sah, dachte ich mir sofort wieder: „Dieser Mann sieht einfach so gut aus.“ Wir umarmten uns zur Begrüßung lange und lächelten uns an. Wir waren beide froh, wieder beieinander zu sein.

Wir gingen zusammen veganen Döner essen und tranken dann viel Bier und ein paar Schnäpse in drei verschiedenen Kneipen. Ich hatte richtig Spaß an dem Abend. Wir unterhielten uns super, flirteten viel, knutschten rum, tranken, lachten, nahmen uns in den Arm.

Ich schenkte L. eine mit einer roten Schleife verzierte Zahnbürste, als kleine Geste, dass er die ab sofort bei mir stehen lassen kann und ein regelmäßiger Gast bei mir daheim sein darf. Das fand er sehr süß und freute sich darüber.

Nachts um zwei stiegen wir in die S-Bahn und fuhren zu mir. Ich hatte am Vorabend noch das Gästezimmer für uns vorbereitet: Decken, Kissen und Bettwäsche rübergebracht. Eine Lampe für den Beistelltisch aus unseren Kisten geholt. Seife und einen Zahnbürstenbecher ins Bad gelegt. Und den Wasserkocher, die French Press, Tassen und Kaffee für den nächsten Morgen vorbereitet.

Wir putzten uns die Zähne, zogen uns die Schlafanzüge an, setzten unsere Beißschienen ein und kuschelten uns unter die warme Bettdecke. Es war schon 3 Uhr nachts und wir waren müde wie Sau. Aber als wir da kuschelnd miteinander lagen, rumknutschten und unsere Hände über unsere Körper streichelten, wurden wir doch ein bisschen horny. Wir waren beide müde und bereit, zu schlafen. Doch ich nahm uns die Entscheidung, ob wir noch Sex miteinander haben sollten, ab, als ich anfing, seinen Penis zu streicheln und zu massieren. Wir schliefen miteinander und waren beide einfach glücklich, uns zu fühlen, zu spüren, und nah beieinander zu sein.

Als wir endlich das Licht ausmachten und schlafen gingen, war es nach 4 Uhr. Ich hatte uns einen Wecker auf 9.30 Uhr gestellt, weil wir morgens ja mit G. renovieren wollten und ich wusste, dass der gerne zwischen 10 und 11 loslegen wollte. L. kuschelte sich die ganze Nacht an mich ran und robbte immer wieder im Schlaf nach, wenn ich mich ein Stückchen von ihm weg bewegte. Daher schlief ich nur ein paar wenige Stunden. Müde waren wir am nächsten Morgen jedoch beide, denn eine kurze Nacht war es auch für L.

Ich kochte uns allen Kaffee und wir trafen G. unten im zukünftigen Wohnzimmer. Auf Campingstühlen tranken wir zu dritt Kaffee und machten einen Schlachtplan für den Tag. Irgendwann kam mein Papa rein und beteiligte sich am Planungs-Talk. Obwohl L. im Raum war, blieb mein Papa echt lange da und schien sich trotz L.’s Anwesenheit nicht unwohl oder komisch zu fühlen. Das war schon mal gut. Das Gespräch vom Vortag zeigte also seine Wirkung.

L. und G. tapezierten dann den ganzen Tag zusammen unser Wohnzimmer. Und ich kümmerte mich um tausend kleine Aufgaben in den Obergeschossen: Silikonfugen, Treppe putzen, Staubwischen, die letzten Sockelleisten zuschneiden und nageln oder kleben.

Meine Mutter kam am Mittag auch rüber. Leider war ich da gerade nicht da, aber L. erzählte mir später, dass sie anscheinend direkt mit ausgestreckter Hand zu L. gelaufen war und sich fröhlich vorstellte: „Hallo, ich bin die M.“ Es waren also alle entspannt. Die riesigen Gespräche mit L. hatten meine Eltern nicht, aber das muss ja auch nicht sein.

Mittags holte ich uns beim Bäcker etwas zu Essen und wir setzten uns zu dritt im Garten in die Sonne. Alle waren gut drauf, wir hatten Spaß miteinander.

Wahrscheinlich hört sich das für euch, die nicht in einem ähnlichen Beziehungskonstrukt sind, komisch an. Aber ich schreibe das so deutlich, weil ich nach den letzten zwei Wochen so wahnsinnig erleichtert bin, dass das mit meinen Eltern und meiner Schwester geklärt(er) ist und es auch G. wieder besser geht. Dass die vielen Problemherde rund um L. und mich erst mal beseitigt sind und da wieder diese Leichtigkeit herrscht, die sich einfach am allerbesten anfühlt. Und ich finde es so schön, dass L. und G. sich gut verstehen – auch wenn ich mal nicht dabei bin.

Wir renovierten bis 16 Uhr nachmittags. Dann fuhr G. zu einem Treffen mit seinen Studienkolleg*innen. L. und ich zogen uns um und machten einen langen Spaziergang in die nächste Stadt. Wir waren so glücklich darüber, noch eine weitere ganze Nacht Zeit miteinander verbringen zu können.

Unterwegs gingen wir beim Haus meiner Schwester vorbei, wo wir später duschen würden. Leider ist die Dusche bei mir im Haus noch nicht ganz fertig verfugt und kann daher noch nicht verwendet werden. Daher hatte ich schon am Nachmittag meine Schwester gefragt, ob wir bei ihr duschen könnten. Das war kein Problem für sie.

Wir gingen in der Stadt ein paar Lebensmittel einkaufen, fuhren mit dem Bus wieder zurück. Wir liefen zum Haus meiner Schwester, stiegen nacheinander unter die Dusche, und trafen uns dann in der Küche wieder zum Kochen. Wir schnippelten nebeneinander das Gemüse und es war das erste mal, dass wir miteinander kochten. Das lief so gut und reibungslos, dass uns erst danach auffiel, dass das das erste mal gewesen war.

Wir aßen in aller Ruhe miteinander und L. sagte während unseren Unterhaltungen irgendwann: „Danke, dass du mit deinen Eltern geredet hast und dich so für unsere Beziehung einsetzt.“

Wir räumten die Küche meiner Schwester auf, und liefen dann zurück zu mir. Dort zogen wir unsere Jeans aus, machten Musik an, holten den Rosé aus dem Kühlschrank, schanken uns den in Kaffeetassen ein, weil meine Weingläser noch in irgendwelchen Kisten versteckt sind, und kuschelten uns miteinander ins Bett und unterhielten uns.

Ich fragte ihn irgendwann: „Gibt es etwas, dass du dir von mir im Bett anders oder mehr wünschst?“ Er dachte lange nach, aber ihm fiel nichts ein, als dass ich bitte auch weiterhin sagen soll, was ich brauche oder was ich mir wünsche. Und dass ich gerne auch weiterhin Impulse für Neues setzen darf.

Dann fragte er mich dasselbe. „Ich wünsche dir etwas mehr Mut und Neugierde, damit du mehr von dir aus ausprobierst und experimentierst. Und ich wünsche mir, dass du, wenn mich leckst, nicht nach zwei Orgasmen aufhörst. Die werden nämlich mit jedem mal stärker und wenn du mir nicht nur zwei, sondern drei, vier oder fünf davon schenkst, wird für mich alles intensiver – inklusive dem Sex danach.“

Dieses Gefühl, jemanden so stark zu begehren und gleichzeitig zu wissen, von der anderen Person ganz genauso stark begehrt zu werden, und wahnsinnig schön. Ich hab es schon oft geschrieben, aber ich finde diesen Mann so wahnsinnig schön und anziehend. Und bekomme von ihm immer wieder gesagt: „Du bist wunderschön. Ich kann nicht genug von dir bekommen. Ich finde dich so anziehend. Du bist wahnsinnig sexy.“

Eines der schönsten Dinge an L. ist, dass er so oft verbalisiert, was ihm durch den Kopf geht. Dass er mir Komplimente schenkt, genauso oft wie ich ihm welche mache. Dass er mir immer wieder sagt, dass er mich gern hat, lieb hat, dass er froh ist, mich in seinem Leben zu haben. Und ich damit nicht alleine bin.

Natürlich schliefen wir an dem Abend auch nochmal miteinander. L. hörte nicht nach dem zweiten Orgasmus auf, mich zu verwöhnen. Nach dem fünften brauchte ich eine Pause. Ich zog ihn zu mir hoch und küsste ihn leidenschaftlich. Drückte ihn neben mir aufs Bett und fuhr mit meinen Lippen seinen Körper hinab bis zu seinem steifen Penis. Ich gab ihm einen Blowjob, sodass er sich vor Glück wand, die Augen schloss, schnurrte und diesen genussvollen Gesichtsausdruck hatte.

Dann zog ich ihm ein Kondom über, setzte mich auf ihn und fing an, ihn zu langsam zu vögeln. Ich war voll in meinem Element. Setzte mich irgendwann aufrecht hin und bewegte langsam und genussvoll meine Hüften. Meine Hand streichelte seine Brust. Sein Penis fühlte sich so tief, so gut in mir an, dass ich einen unheimlich langen, intensiven Orgasmus hatte und ganz für mich auf meiner Welle reitetete. L. beobachtete mich dabei, wie ich über ihm dahingleitete und meinte danach zu mir: „Du bist so sexy, Clara.“

Er legte mich auf die Seite und vögelte mich. Er vögelte mich, während ich ein Bein über seine Schulter legte, das andere weiterhin auf dem Bett. Und er vögelte mich im Missionar. Die tiefen, langsamen Bewegungen und die Stellungswechsel machten alles für mich nur noch intensiver. Ich hatte so intensive Orgasmen, fühlte tausend Gefühle gleichzeitig und war mehrmals kurz vor dem Tränen, so intensiv war das alles. Solche Orgasmen hatte ich bisher immer nur gehabt, wenn G. mir Yoni-Massagen gab.

Irgendwann flüsterte ich L. entgegen: „Ich bin so befriedigt, dass ich langsam nicht mehr kann. Bitte komm bald.“ Und er schloss seine Augen, küsste mich, und kam.

Ich fühlte mich so emotional, dass ich ihn bat, sich neben mich zu legen und mich in den Arm zu nehmen. Und oh mein Gott, wie tat die Umarmung in seinen langen, kräftigen Armen, gut. Ich fühlte mich, als hätten diese tantrischen Orgasmen alle Gefühle aus mir gespült, sodass ich mich jetzt einfach rein, leer und verliebt fühlte. In seinen Armen fühlte mich unheimlich wohl und mit ihm verbunden. Das war echt ein schöner Moment für mich.

Er fragte mich, was heute anders gewesen ist als sonst. Ich meinte, dass einfach alles gepasst hat: Meine Stimmung, unser Vorspiel, die Stellungen, die Geschwindigkeit, meine Gefühle. Er meinte: „Für mich war es auch wahnsinnig intensiv. Und ich habe mich auch schon durch unser Gespräch davor total verbunden mit dir gefühlt.“

In dieser Nacht schlief ich tief und fest. L. versucht, auf seiner Bettseite zu bleiben, damit ich schlafen konnte. Und das tat ich dann auch.

Als ich am nächsten Morgen auf mein Handy schaute, war dort eine Message von G. mit der Bitte, ihn zurückzurufen. Als L. kurz auf dem Klo verschwand, tat ich das. Er hatte sich anscheinend am Vorabend die Bänder am Fuß verletzt und fragte, ob ich ihn zum Krankenhaus fahren könnte.

Also kuschelten L. und ich nochmal für 5 Minuten miteinander und machten uns dann fertig. Wir stiegen alle drei ins Auto und ich setzte L. auf dem Weg zum Krankenhaus am Bahnhof ab. Als wir uns zum Abschied umarmten, sagte L.: „Ich hab die Zeit mit dir sehr genossen.“

Wir küssten uns zum Abschied. Er lief zu seinem Zug und ich fuhr mit G. ins Krankenhaus.

Und so geht eine wahnsinnig ereignisreiche Woche zu Ende, in der ich die ersten mal Sex in meinem Haus hatte und die ersten male dort geschlafen habe. Wie schön.

Eure in ihr Leben verliebte Clara

3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Avatar von Schnipsel Schnipsel sagt:

    Mir gefällt die Szene mit der Beißschiene – Realitätsromantik! 😉

    Wie viel Überwindung hat es dich gekostet, das Gespräch mit deinen Eltern zu suchen? Ich finde super, wie du darauf achtest, dass sich alle wohlfühlen und wie du Problemherde angehst. Damit es läuft, ist viiiiiel Kommunikation notwendig, ist mein Eindruck (nicht speziell bei dir, sondern generell in einem solchen Beziehungskonstrukt). Und das sind sicher nicht immer angenehme Gespräche. Viele tendieren eher dazu, solchen Gesprächen aus dem Weg zu gehen, wodurch Probleme dann, man kennt es, größer und größer werden. Ein solches Beziehungskonstrukt trainiert wahrscheinlich automatisch die Kommunikationsskills.

    Was geht eigentlich mit A.? Ist sie inzwischen etwas „entspannter“ drauf?

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    1. Das hat mich schon Überwindung gekostet, aber ich kann es noch schlechter aushalten, wenn die Dinge ungeklärt sind oder es Menschen, die mir wichtig sind, nicht gut geht und ich etwas dazu beitragen kann. Deswegen schiebe ich sowas auch nicht vor mir her, weil es mir viel zu wichtig ist.

      Mit A. ist es ein stetiges auf und ab. Aktuell ist es ziemlich entspannt, aber L. fällt es weiterhin schwer, mit ihr über wichtige Themen zu reden und es ist auch weiterhin noch das ein oder andere ungeklärt. Angst macht L. und nur vor allem, ob sie auch langfristig damit okay ist, wie sich unsere Beziehung gerade entwickelt. Das wird nämlich immer committeder und wir haben schon Angst, dass ihr das dann doch irgendwann zu viel werden könnte. Aber so akut gibt es mit ihr keine Probleme, was schon mal gut ist.

      Und Beißschiene: beste! L. war das am Anfang total unangenehm und jetzt ist’s ganz normal und irgendwie romantisch haha

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    2. Oh und danke für deinen Kommentar. Freue mich immer, wenn von dir Rückfragen kommen 😊

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